Band 7 „UMWELT – Probleme der Menschheit

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Kosten: EUR 13,00 das Buch wird kostenlos mit Hermes verschickt. Das Buch hat eine Fadenheftung und 68 Seiten, Bilder 4-farbig bunt

Die Idee für dieses Umweltbuch ist entstanden, als wir Jugendliche des Vereins bei einer Demonstration für eine bessere Umwelt unterstützten. Schnell erkannten wir, dass ihre, von den älteren Umweltschützern Thesen und Schlagworte, die Fakten und Tatsachen verdrehen oder falsch wiedergeben, übernahmen. Die Demonstration richtete sich gegen ein Kohlekraftwerk mit seinem CO² Ausstoß. Fast alle der Demonstranten trugen Jeans und anhand dieses Beispiels (für die Umwelt schädlichstes Kleidungsstück), haben wir einige Fakten dargelegt.

Bild 1 – Ägypten, Oase Siwa: Der enorme dichte Baumbestand vor 2000 Jahren von Nordafrika ist heute nur noch in den Oasen zu sehen, aber nur noch bestückt mit der einfachen Palme. Der Baumbestand der Akazie und Sykomore ist ausgestorben. Weitere ausgestorbene Bäume beschreibt Strabon (etwa 63 v. Chr.) in „Die Geografie, Buch XVII, Afrika (Ägypten und Libyen)„. Das Land hat eine Anzahl von Gebirgen und großen Wäldern; an Gewächsen findet man häufig die Dattelpalme sowie die Persea, den Ebenholz und der Johannisbrotbaum“.

Bild 2–3 – Nordafrika: In den Tälern des Atlas Gebirge findet man nur noch wenige Bäume.

Bild 4-5 – Ägypten, Sudan: Von dem riesigen antiken Baumbestand findet man nur noch versteinerte Stämme. Sie befinden sich in der Wüste, dessen Fundorte sich von Ägypten bis zum Sudan hinziehen. 

Bild 6 – Ägypten: Zwischen der Oase Siwa und der Oase El-Bahrija, 250 km vom Mittelmeer entfernt, wurde 1979 eine Versuchsbohrung in die Erde eingelassen, die Erdöl finden sollte. Statt Erdöl fand man einen unterirdischen See. Aus dem Bohrloch sprudelt tagtäglich bis heute noch Wasser.

Bild 7 – Libanon Gebirge: Um die Zeitenwende bedeckten Wälder den kompletten Libanon, vom Mittelmeer bis hoch ins Gebirge (100 km). Es wuchsen die Libanon-Zeder, Eichen und Pinien. Das Bild zeigt deutlich warum Wald so wichtig ist. Nach dem Kahlschlag haben Wind und Wetter den kompletten Humusboden weggeschwemmt, Bäume können hier nie mehr wachsen, genauso wie in Nordafrika.

Bild 8-9 – England, Schottland, Irland, Wales: Alle Länder Großbritanniens waren vor kurzen noch komplett mit 100 % unwegsamen Wald bedeckt. Als das Land zu einer Seemacht wurde, sind die Waldflächen dementsprechend geschrumpft. Heute bedecken die ursprünglichen Wälder nur noch 5 – 7 % der Länder.

Bild 10 – Deutschland: Dem Positiven, das vom Baum ausgeht, steht das Negative, vom Menschen verursacht, dagegen: „Das Abholzen“. Jeder Baum, der aus dem Wald entfernt wird, entzieht dem Waldboden die Nährstoffe. Die Nährstoffkapazität ist im gebildeten Humusboden vorhanden. Dieser Boden hat sich über Jahrtausende gebildet. Um 1 m Humusboden zu erzeugen braucht die Natur etwa 10.000 Jahre. So sind nach wenigen Aufforstungen die Nährstoffe abgebaut. Wenn vom Waldsterben die Rede ist, wird schnell pauschal die Schuld auf die Umwelt abgetan, was auch oft richtig ist. Ebenso gibt es zahlreiche Wälder, die regelgerecht am Verhungern sind. Dies ist zu sehen im Naturpark Eifel, wo über 200 Jahre lang die Fichte geschlagen und dann wieder aufgeforstet wurde. Das Ergebnis: Hier stehen keine Baumstämme, sondern „Streichhölzer“. Es ist nicht verwunderlich, dass Stürme, die Holzstämme in halber Höhe abknicken. Die Forstwirtschaft ist erstaunt, dass diese Bäume kein Baumharz mehr erzeugen, um sich gegen den Borkenkäfer zur Wehr zu setzen. Ein Beispiel der menschlichen Unzulänglichkeit ist der Brauch des Aufstellens eines Weihnachtsbaumes. In Deutschland werden jedes Jahr 30 Mill. Bäume aufgestellt. Man entnimmt der Humusschicht, für die die Natur Jahrtausende gebraucht hat sie zu erzeugen in sehr kurzer Zeit die Nährstoffe, um sie dann in einer Verbrennungsanlage zu vernichten. Auch die Pilzsammler, die die Pilze mit den Sporen entfernen, tragen dazu bei, dass die Nährstoffe im oberen Humusboden immer weniger werden. Die Pilze holen die Nährstoffe aus großer Tiefe an die Erdoberfläche, ohne Pilze gäbe es für den Menschen kein Überleben.

Bild 11 – Deutschland: Reben am Rhein: Als die Römer vor 2.000 Jahren eintrafen, war die Landschaft nur mit Buchen- und Eichenwäldern bedeckt. Diese Wälder entzogen der Luft 99 % mehr CO2 als die Weinberge und produzierten dementsprechend auch mehr Sauerstoff. © Foto: Sarah C. / pixelio.de

Bild 12 – Deutschland, Hohes Venn: Ein weiterer Teil des Nationalparks ist ein einzigartiges Hochmoor, dass Hohe Venn. Es ist ein grenzübergreifendes Hochmoor zwischen Deutschland und Belgien mit einer Fläche von 100 km². Pro Jahr wachsen Moore um etwa 1 mm. Um 1 m zu erreichen, braucht es 1000 Jahre. So ist es eine Frage der Zeit bis ein Moor trocken wird und ein Waldbewuchs entstehen kann, so wie es zurzeit im „Hohen Venn“ geschieht. Auf dem Moorboden im „Hohen Venn“ wachsen im Moor zuerst Weiden und Birken. Hier greift der Mensch ein und entfernt jegliches Buschwerk und Bäume, um das (herrliche?) Naturschutzgebiet zu erhalten.

Bild 13 – Deutschland, Ulm – Biber: Auenwald im Landkreis Neu-Ulm: Die schönste Eiche der Region, mit einem Alter von etwa 400 bis 500 Jahren, fällte eine Biberfamilie innerhalb von 4 Monaten. Blätter und Rinde dieser Eiche hätten im Jahr etwa 10 bis 15 Tonnen Sauerstoff erzeugt und dementsprechend CO2 vernichtet. Es ist eine Tierquälerei in der Nähe von menschlichen Siedlungen Biber auszusetzen? Die Biber vermehren sich ungehindert wie auch im Langenauer Ried zu sehen ist. Jungtiere werden aus der elterlichen Behausung geworfen und vertrieben. Sie wandern bis zu 100 km, um eine neue Biberkolonie zu gründen. Hierbei kommen viele ums Leben, da sie Straßen überqueren und durch Ortschaften laufen müssen. Heute laufen die Nachkommen bereits durch die Straßen von Ulm.

Bild 14 – Spanien: Olivenplantage in Spanien: Es gibt kein Land auf dieser Erde, das in so einer kurzen Zeitspanne seinen kompletten Urwald abgeholzt hat. Die „Aufforstung“ sind Monokulturen mit sehr gut brennenden Eukalyptuswäldern und das Plastikmeer von Almeria. © Foto: Dioni / pixelino.de

Bild 15 – Griechenland: Trotzdem große Teile Griechenlands verkarstete und erodierte Landschaften haben und ägäische Inseln baumlos sind, wobei um die Zeitenwende alles mit Urwald bedeckt war, hat Griechenland noch einen Baumbestand von 31 % (mit Kreta). Bereits im 4. Jahrhundert v. Chr. beklagte sich Platon über die ökologischen Sünden seiner Zeitgenossen. Nicht nur der gewaltige Flottenbau der Griechen, sondern auch die Römer plünderten die küstennahen Wälder ihres ständig wachsenden Einflussbereiches. Ferner wurden durch die Römer für die Beheizung der römischen Bäder große griechische Wälder abgeholzt. Griechenland: Wie hier auf der Insel Nisyros, sieht es in Griechenland auf allen Inseln aus, einige wenige Bäume und keine Aufforstung © Foto: Andreas Brüderlin / pixelino.de

Bild 16 – Frankreich: Lavendelfeld in Südfrankreich: 1 Baum und Parfüm soweit das Auge reicht. Hier kann man verschmitzt sagen: Wenn die Menschheit untergeht, bzw. keine Atemluft mehr hat, riecht sie aber gut. © Foto: Hape Bollinger / pixelino.de

Herstellung der Jeans

Die Bekleidungsindustrie erzeugt mehr Kohlendioxid (CO²) als die Schifffahrt und der Flugverkehr zusammen. Für die Herstellung der beliebten Blue Jeans (0,8 Kg schwer) braucht man 8.000 Liter Wasser; das verbraucht jeder Deutsche (Trinkwasser, Duschen, Toilettenspülung usw.) in etwa drei Monaten, wobei die USA den doppelten Wasserverbrauch haben. Etwa 50 % des Wasserverbrauchs für Kleidung (1 Kg/10.000 Liter) benötigt allein die Herstellung von Baumwollstoff. Zum Vergleich: Um 1 kg Rindfleisch zu erzeugen, braucht man 15.000 Liter Wasser. Die Herstellung der Blue Jeans ist ein gutes Beispiel, wie unverantwortlich der Mensch mit seinen Ressourcen und der Umwelt umgeht, wobei nur eine Herstellungsregion „Xintang“ in China betrachtet wird. In dieser Region werden jährlich über 300 Millionen Blue Jeans gefertigt. Wie die Arbeiter und die Umwelt unter den entstehenden giftigen Dämpfen und Abwässern leiden, wird hier nicht beschrieben. Dabei wird nur die Ressource Frischwasser betrachtet. Für die Herstellung der 300 Mill. Blue Jeans braucht die Region „Xintang in China“ monatlich das Wasservolumen von 200 Mill. M³, das entspricht dem Wasservermögen der Edertalsperre. Deshalb wird empfohlen, beim Kauf von Baumwolle auf das Fairtrade Label zu achten. Heute werden von europäischen Jeans-Herstellern bereits die Nachbehandlungen ohne Wasser (Laser) durchgeführt. Des Weiteren wird das Garn ohne Chemikalien gefärbt, und das Abwasser kann somit ökonomisch und umweltfreundlich verwendet werden. Hier werden bei der Herstellung der Baumwolle biologische Pflanzenschutzmittel verwendet und der Wasserverbrauch um etwa 75 % drastisch reduziert.

Transport der Jeans aus China

Von den Containerschiffen, die nur Deutschland im Jahr 2018 anfuhren, wurden 760 Millionen Tonnen CO2 erzeugt (gesamt Europa fünfmal so viel), so viel wie alle Kohlekraftwerke in Deutschland. Die Anzahl der Containerschiffe, die Deutschland anfahren steigt, jährlich um 5 % – 8 %. Das Schlimmste jedoch ist, fast alle großen Handelsschiffe fahren mit einem Abfallprodukt der Raffinerien, dem Schweröl. Neben Kohlendioxid (CO2) erzeugen sie enorme Abgase an Stickoxiden, Schwefeldioxiden sowie die gefährlichen Rußpartikel. Über die Luftverschmutzung kann jeder Bewohner einer Hafenstadt berichten, weil die angedockten Schiffe für die Stromversorgung ihre Motoren laufen lassen müssen.

Baumschädlinge

In früheren Jahren hieß es von der Forstwirtschaft, der saure Regen ist schuld am Waldsterben. Das Reden vom sauren Regen ist verstummt, und das Verschulden am Waldsterben wird jetzt dem Borkenkäfer zu geschoben. Borkenkäfer gehen nur an tote oder kranke Bäume. Wenn sie an einem gesunden Baum bohren, werden sie vom Harz des Baumes getötet, und kranke Bäume haben kein Harz mehr. Unser Uropa erzählt in einer Biografie, dass er als Kind Fichten gepflanzt hat (Eifel bei Aachen), dessen Baumstämme 60 Jahre später 2 Kinder umfassen konnten. Heute wachsen an der gleichen Stelle 60-jährige Fichten, die einer Bohnenstange ähneln. Die Forstwirtschaft holt mit den Bäumen jeglichen Nährstoff aus dem Boden, und für nachwachsende Bäume sind keine Nährstoffe im Boden mehr vorhanden. Nur durch konsequentes Umdenken und das Errichten von Naturreservaten, so wie auf der Insel Rügen und einigen anderen sich selbst überlassenen Waldgebiete in Deutschland, ist der Wald vor dem Absterben noch zu retten und dann haben die späteren Generationen noch Sauerstoff zum Atmen.

Die Entstehung von CO² und Sauerstoff:

Die Fotosynthese geschieht im grünen Blattwerk. Es wird das Kohlenstoffdioxid (CO²) aus der Luft aufgenommen und mithilfe des Blattgrüns (Chlorophyll) und dem Sonnenlicht entsteht Traubenzucker (Glukose). Ein weiterer Stoff entsteht, und zwar Sauerstoff (O2). Weil die Pflanze keinen Sauerstoff benötigt, gibt sie diesen Stoff an die Luft zurück. Dieser Umstand der Evolution ermöglichte erst, dass Lebewesen entstanden sind. Statt Wälder anzupflanzen, werden vom Menschen Wälder vernichtet. „Jedes Jahr kommen 70.000 km² Wüsten dazu“

Der Baum (Quelle: www.treffpunktwald.de):

Eine 100-jährige Eiche mit 130.000 Blättern, ihren biologischen Solarzellen, bindet jährlich rund 5.000 Kilogramm Kohlendioxid (CO²) zu organischen Substanzen wie Holz, Blätter und Rinde und gibt dabei bis zu 4.500 Kilogramm Sauerstoff ab; das ist der Jahresbedarf von elf Menschen. Gleichzeitig arbeitet der Baum wie eine Klimaanlage. Die Wurzeln der genannten Eiche saugen jährlich etwa 40.000 Liter Wasser aus dem Boden, das die Blätter wieder ausschwitzen. Die dabei erzeugte Verdunstungskälte sorgt dafür, dass es im Wald selbst an heißen Sommertagen angenehm kühl bleibt. Außerdem filtert im Jahr 1 km² Wald etwa eine Tonne Staub und Schadstoffe aus der Luft, wirkt also wie ein überdimensionaler Staubsauger.

Reben am Rhein: Als die Römer vor 2.000 Jahren eintrafen, war die Landschaft nur mit Buchen- und Eichenwäldern bedeckt. Diese Wälder entzogen der Umgebungsluft 99 % mehr CO2 als die Weinberge und produzierten dementsprechend auch mehr Sauerstoff. © Foto: SarahC. / pixelio.de
Griechenland: Wie hier auf der Insel Nisyros, sieht es in Griechenland auf allen Inseln aus, einige wenige Bäume und keine Aufforstung © Foto: Andreas Brüderlin / pixelino.de
Libanon-Gebirge: Um die Zeitenwende bedeckten Wälder den kompletten Libanon, vom Mittelmeer bis hoch ins Gebirge. Es wuchsen die Libanon-Zeder, Eichen und Pinien. Hier ist ein gutes Beispiel, warum Wald so wichtig ist. Nach dem Kahlschlag haben Wind und Wetter den kompletten Humusboden weggeschwemmt, Bäume können hier nie mehr wachsen.
Auenwald im Landkreis Neu-Ulm: Die schönste Eiche der Region, mit einem Alter von etwa 700 bis 800 Jahren, fällte eine Biberfamilie innerhalb von 4 Monaten. Blätter und Rinde dieser Eiche hätten im Jahr etwa 10 bis 15 Tonnen Sauerstoff erzeugt.

Schlusswort

Als Schlusswort zum Thema „Umwelt“ möchten wir Auszüge aus der Rede des Häuptlings Seattle zugrunde legen, die er im Jahr 1855 an den 14. Präsidenten der Vereinigten Staaten, Franklin Pierce, hielt. Dieser machte den Duwamish das Angebot, ihr Land weißen Siedlern zu verkaufen; sie selbst sollten in ein Reservat umziehen. 

  • Wir sind ein Teil der Erde und sie ist ein Teil von uns. Die duftenden Blumen sind unsere Schwestern –
  • Wie kann man den Himmel kaufen oder verkaufen – oder die Wärme der Erde –
  • Wir erfreuen uns an diesen Wäldern. Ich weiß nicht – unsere Art ist anders als die Eure –
  • Die Flüsse sind unsere Brüder – sie stillen unseren Durst. Wenn wir unser Land verkaufen, so müsst Ihr Euch daran erinnern und Eure Kinder lehren: Die Flüsse sind unsere Brüder –
  • Wir wissen, dass der weiße Mann unsere Art nicht versteht. Ein Teil des Landes ist ihm gleich jedem anderen, denn er ist ein Fremder, der kommt in der Nacht und nimmt von der Erde, was immer er braucht. Die Erde ist sein Bruder nicht, sondern Feind, und wenn er sie erobert hat, schreitet er weiter –
  • Er stiehlt die Erde von seinen Kindern und kümmert sich nicht –
  • Er behandelt seine Mutter, die Erde, und seinen Bruder, den Himmel, wie Dinge zum Kaufen und Plündern, zum Verkaufen wie Schafe oder glänzende Perlen –
  • Sein Hunger wird die Erde verschlingen und nichts zurücklassen als eine Wüste –
  • Die Luft ist kostbar für den roten Mann – denn alle Dinge teilen denselben Atem- das Tier, der Baum, der Mensch – sie alle teilen denselben Atem. Der weiße Mann scheint die Luft, die er atmet, nicht zu bemerken; wie ein Mann, der seit vielen Tagen stirbt, ist er abgestumpft gegen Gestank –
  • Der weiße Mann muss die Tiere des Landes behandeln wie seine Brüder –
  • Was ist der Mensch ohne Tiere? Wären alle Tiere fort, so stürbe der Mensch an Einsamkeit des Geistes. Was immer den Tieren geschieht – geschieht bald auch den Menschen. Alle Dinge sind miteinander verbunden –
  • Der Mensch schuf nicht das Gewebe des Lebens, er ist darin nur eine Faser. Was immer Ihr dem Gewebe antut, das tut Ihr Euch selber an –
  • Der weiße Mann, vorübergehend im Besitz der Macht, glaubt, er sei schon Gott, dem die Erde gehört. Wie kann ein Mensch seine Mutter besitzen? –

Die ganze Rede kann im Buch „Wir sind ein Teil der Erde“, erschienen im Patmos-Verlag sowie im Walter-Verlag nachgelesen werden. Aus diesen Büchern stammen die Auszüge.